ALSO, ES IST KRIEG! Waffenruhe Gebrochen! Ukrainer ZERSTÖREN RUSSISCHE BASEN ALS UNMITTELBARE REAKTION!

Apr 4, 2025
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Heute gibt es wichtige Neuigkeiten aus der Russischen Föderation.

Nur eine Woche nach der Unterzeichnung hat Russland den Energie-Waffenstillstand mit einer massiven Welle von Raketen- und Drohnenangriffen auf ukrainische Kraftwerke gebrochen.

Als Reaktion darauf setzte die Ukraine eine kraftvolle Vergeltungsaktion in Gang – allerdings nicht gegen die russische Energieinfrastruktur, sondern direkt gegen russische strategische Luftwaffenstützpunkte.

In einer aktuellen Erklärung des Pressesprechers des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, hieß es offiziell, dass Russland sich das Recht vorbehalte, den Waffenstillstand nicht einzuhalten. Gleichzeitig kündigte er an, dass russische Angriffe auf ukrainische Energieanlagen fortgesetzt würden, da die Ukraine angeblich zuerst gegen die Vereinbarung verstoßen habe. Russland hatte den Waffenstillstand schon zuvor infrage gestellt, indem es nachträglich die Aufhebung der Sanktionen gegen staatliche russische Banken und Finanzinstitute zur Bedingung machte – obwohl das Abkommen bereits unterzeichnet worden war. Peskow behauptete außerdem, die Weigerung der EU, die Sanktionen aufzuheben, beweise deren mangelnden Willen, den Krieg zu beenden – unabhängig davon, ob diese Forderungen erst im Nachhinein gestellt wurden.

Zur Schaffung eines Vorwands für den eigenen Bruch des Waffenstillstands inszenierten russische Streitkräfte eine sogenannte False-Flag-Aktion in der Region Kursk. Dort sabotierten sie die Gas-Messstation Sudzha und stellten den Vorfall als ukrainischen Luftangriff dar, um den Bruch des Abkommens zu rechtfertigen.

Interessanterweise hatten die Ukrainer den Gasfluss durch diese Pipeline bereits im Januar unterbrochen. Russische Infanterie nutzte daraufhin die leeren Rohre, um in Richtung Sudzha einzudringen, woraufhin die Ukraine die Pipeline mitsamt den sich darin befindenden Soldaten mit Streumunition und Artillerie zerstörte. Da der Gastransit nie wieder aufgenommen wurde, bestand für Russland keinerlei technischer Grund, die Leitungen zu reparieren – außer, um eine Inszenierung vorzubereiten.

Trotzdem nahmen russische Streitkräfte dies als Anlass, ihre Drohnen- und Raketenangriffe auf ukrainische Energieanlagen wieder aufzunehmen. Dabei feuerten sie 43 Raketen und 74 Drohnen ab, von denen die ukrainische Luftabwehr 30 Raketen und 47 Drohnen abfangen konnte. Das russische Verteidigungsministerium erklärte offen, man habe gezielt die militärische Energieinfrastruktur der Ukraine angegriffen. Die verbleibenden Geschosse richteten erhebliche Schäden an und zwangen zur vorübergehenden Abschaltung von Teilen des ukrainischen Stromnetzes. In vielen Regionen saßen Zivilisten inmitten eisiger Nachttemperaturen ohne Strom.

Die Ukraine verzichtete bewusst darauf, mit Angriffen auf russische Energieanlagen zu reagieren, um der internationalen Gemeinschaft deutlich zu machen, welche Seite der Aggressor ist.

Stattdessen konzentrierten sich die ukrainischen Gegenangriffe auf strategisch-militärische Ziele, um die russischen Schlagkapazitäten zu schwächen und weitere Angriffe auf das ukrainische Energiesystem zu verhindern. Die Ukraine griff per Drohne den Luftwaffenstützpunkt Schaikowka in der Region Kaluga an – einen der wenigen russischen Stützpunkte, an dem Tu-22-Bomber stationiert sind. Diese Basis dient als Auftank- und Nachschubpunkt für russische Flugzeuge, die Luftangriffe auf die Ukraine fliegen. Ziel der ukrainischen Angriffe waren Raketendepots, Treibstofflager und Wartungseinrichtungen, mit dem Ziel, künftige russische Angriffe zu verhindern oder zumindest strategische Bomber zu beschädigen, die unmittelbar zuvor ukrainische Energieanlagen bombardiert hatten. Die schnelle Reaktion zeigt die Effizienz der ukrainischen Drohnenoperationen.

Wie bereits vor dem Waffenstillstand demonstriert, hatte die Ukraine mit dem Angriff auf den Luftwaffenstützpunkt Engels 96 russische Marschflugkörper zerstört und damit drei geplante Großangriffe Russlands Ende März verhindert. Auch wenn über das genaue Ausmaß des Schadens am Stützpunkt Schaikowka derzeit noch keine Details vorliegen, ist davon auszugehen, dass die Ukraine erneut eine Serie russischer Luftangriffe vereitelt oder zumindest erheblich geschwächt hat.

Insgesamt lässt sich festhalten, dass Russland den Energie-Waffenstillstand durch eine inszenierte Sabotageaktion aufkündigte und mit Angriffen auf das ukrainische Energiesystem reagierte, die landesweit Stromausfälle verursachten. Die Ukraine antwortete nicht in gleicher Weise, sondern versuchte stattdessen, die militärische Schlagkraft Russlands direkt an der Quelle zu treffen – an den strategischen Luftwaffenstützpunkten. In seiner abendlichen Ansprache erklärte Präsident Selenskyj, dass der Ukraine seit Wochen ein amerikanischer Vorschlag für einen bedingungslosen Waffenstillstand vorliege. Doch fast täglich reagiere Russland darauf mit neuen Drohnen, Bomben und Raketen, die ukrainische Städte treffen.

Er betonte, dass diese Angriffe das fehlende Interesse Russlands an einem dauerhaften Frieden belegen, und rief zu weiterem internationalen Druck, zusätzlichen Sanktionen gegen Moskau sowie verstärkter Luftverteidigung auf, um Russland zu Verhandlungen zu zwingen.

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